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Berrel Berrel Kräutler . Degelo

St. Jakobshalle Extension . Basel

Baustelle St.Jakobshalle, Basel

Berrel Berrel Kräutler Architekten . Degelo Architekten . photos: © Barbara Bühler

Renovation work on the St. Jakobshalle offered the chance to adapt the 1970s hall, which was exemplary at the time, to today’s requirements. The intention was to retain the hall’s Brutalist character and develop its clear identity through the new buildings. The new project gives the impression that the complex had been planned this way from the outset.
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The renovated St. Jakobshalle received a new spacious main entrance towards the northeast. The design highlights the public function of the hall through a wide-open roof above the entrance. It is now an autonomous counterpart to the football stadium on the other side of the street. The architects extended the existing roof of the entrance hall, which contained the building technology, to the same height all around. The street level now continues over the newly created square into the building. Inside, a two-storey foyer accommodates the crowds. Large domes in the entrance area accentuate the tall, bright spatial impression.
The renovated hall is able to untangle the diverse streams of visitors for different purposes. The multi- functional halls now have their own foyer, while the administration has a separate entrance and the guests of the VIP area can access their rooms directly with the continuous lift.

 Die Sanierung der St. Jakobshalle bot die Chance, die seinerzeit vorbildliche Halle aus den 1970er- Jahren an heutige Anforderungen anzupassen. Dabei sollte der Charakter der brutalistischen Halle erhalten bleiben und diese mit den Neubauten zu einer klaren starken Identität entwickelt werden. Das neue Projekt vermittelt den Eindruck, als sei der Komplex von Anfang an so geplant gewesen.
Die sanierte St. Jakobshalle erhielt einen neuen grosszügigen Haupteingang gegen Nordosten. Der Entwurf verdeutlicht mit einem weit aufgespannten Dach über dem Eingang die öffentliche Funktion der Halle. Diese ist nun eigenständiges Gegenüber des Fussballstadions auf der anderen Strassenseite. Das bestehende Dach der Eingangshalle, das die Haustechnik beinhaltet, haben die Architekten auf derselben Höhe rundum weitergeführt. Das Strassenniveau wird über den neu geschaffenen Platz bis ins Gebäude hinein fortgeführt. Im Inneren nimmt ein doppelgeschossiges Foyer die Menschenmasse auf. Grosse Kuppeln im Eingangsbereich betonen den hohen und hellen Raumeindruck.
Mit der Sanierung der Halle gelingt es, die Besucherströme der diversen Nutzungen zu entflechten. Die Mehrzwecksäle haben nun ein eigenes Foyer, die Verwaltung einen separaten Zugang und die Gäste des VIP-Bereichs können ihre Räumlichkeiten direkt mit einem durchgehenden Lift erreichen.

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